KI für Unternehmen
KI für Unternehmen: Agenten, die mitarbeiten – mit Regeln
Eery bringt KI-Agenten in den Arbeitsalltag: Jede Person bekommt ihren eigenen Eery, die Firma einen gemeinsamen Firmen-Eery. Was nach außen geht, braucht ein OK – und wichtige Entscheidungen stehen im Protokoll.
Server in Frankfurt Persönlich eingerichtet
Einsatzbereiche
Wo KI-Agenten im Unternehmen entlasten
Am meisten bringt KI dort, wo heute Zeit in Wiederholung, Suche und Abstimmung verloren geht.
Vertrieb
Passende Firmen und Ansprechpartner recherchieren, persönliche Erstansprachen entwerfen, Follow-ups im Blick behalten.
Marketing
Redaktionspläne, Texte, Newsletter und Social-Media-Posts im Ton der Marke – inklusive Bildideen.
Kundenanfragen
Antwortentwürfe auf Basis des Firmenwissens; Beschwerden und Sonderfälle gehen an einen Menschen.
Assistenz und Organisation
Termine abstimmen, Besprechungen vorbereiten, Protokolle zusammenfassen, offene Punkte nachhalten.
Recherche und Analyse
Märkte, Wettbewerb, Firmen und Zahlen – mit Quellen, gekennzeichneten Unsicherheiten und als sauberer Bericht.
Webseiten und Web-Apps
Landingpages, Formulare und interne Seiten: Eery baut sie und zeigt eine Vorschau, bevor etwas online geht.
Aufbau
Jede Person ihren Eery. Die Firma ihren.
Privates bleibt privat, Gemeinsames liegt an einem Ort. Was dazwischen geteilt wird, entscheidet die Person.
Der persönliche Eery
Jede Person behält ihren eigenen Eery mit eigenen Terminen, Mails und Notizen. Die Verwaltung der Firma kann diese Inhalte nicht einsehen; geteilt wird nur, was die Person selbst freigibt.
Der Firmen-Eery
Er kennt, was der Firma gehört: gemeinsame Notizen, Vorhaben und die Regeln der Firma. Er arbeitet im Rahmen der Rollen und Rechte, die die Firma festlegt – und beginnt mit „nur Entwürfe“.
Geteilt wird, was die Person freigibt
Der persönliche Eery kann den Firmen-Eery etwas fragen, ihm einen Auftrag geben oder etwas zeigen – vorher steht der genaue Text zur Freigabe da. Was die Firma zurückschickt, kommt als Hinweis bei der Person an; entscheiden muss sie selbst.
Sicherheit
Sicher und nachvollziehbar
Was nach außen geht, braucht ein OK. Wichtige Entscheidungen und Änderungen stehen im Protokoll.
Freigabe vor allem, was nach außen geht
Mails, Nachrichten, Käufe und Löschen zeigt Eery vorher im genauen Wortlaut. Was der Firmen-Eery von selbst tun darf und wer Freigaben erteilt, legt die Firma fest.
Protokoll mit prüfbarer Kette
Freigaben, Verbindungen, Exporte und Änderungen in der Verwaltung werden verkettet protokolliert. „Kette prüfen“ zeigt, ob nachträglich etwas verändert wurde. Export als JSON oder CSV.
Rollen
Inhaber, Admin, Teamleitung, Mitglied, Gast und Betriebsrat – jede Rolle sieht und darf nur, was sie für ihre Arbeit braucht.
Anmeldung mit dem Firmen-Konto
Über Microsoft Entra ID oder Google Workspace, auf Wunsch als Pflicht. In der Beta richten wir die Anmeldung gemeinsam mit der Firma ein und testen sie dabei.
Server in Frankfurt
Eery läuft in Frankfurt am Main. Für die KI-Verarbeitung gehen Anfragen an Anbieter, teils außerhalb der EU – wer das ist und auf welcher Grundlage, steht in der Datenschutzerklärung.
Auftragsverarbeitungsvertrag
Für jede Firma gibt es einen AVV, den wir vor dem Start gemeinsam abschließen.
Mitbestimmung
Gut für den Betriebsrat
KI im Unternehmen funktioniert nur mit Vertrauen. Darum bekommt die Verwaltung keine Auswertung einzelner Mitglieder zu sehen.
- Keine Zahlen je Person: Die Verwaltung sieht keine Aktivitäts- oder Verbrauchszahlen je Mitglied. Nutzung zeigt sie nur als Summe – und erst ab fünf aktiven Mitgliedern.
- Protokoll mit Decknamen: Handlungen von Mitgliedern stehen im Protokoll unter Deckname. Das ist ein Pseudonym, keine Anonymisierung: Handlungen derselben Person erscheinen unter demselben Namen. Auswertungen je Person bietet das Protokoll nicht.
- Eine eigene Rolle für den Betriebsrat: Der Betriebsrat liest die Regeln der Firma und das Protokoll. Verändern kann er nichts, und sein Lesen wird nicht protokolliert.
Eine Betriebsvereinbarung ersetzt das nicht – sie bleibt Sache der Firma und ihres Betriebsrats.
Einführung
KI-Agenten einführen in vier Schritten
Erfolgreiche Einführungen beginnen klein, messen früh und erweitern dann. So begleiten wir Firmen in der Beta.
Ziele und erste Abläufe wählen
Wo geht heute die meiste Zeit verloren? Zwei, drei konkrete Abläufe – etwa Angebotsrecherche oder Antwortentwürfe – sind ein guter Start.
Regeln und Freigaben festlegen
Wer darf was freigeben? Was darf der Firmen-Eery selbst tun? Am Anfang gilt: nur Entwürfe.
Mit einem Team starten
Ein Team arbeitet zwei bis vier Wochen mit Eery. Rückmeldungen fließen direkt in Regeln und Wissen ein.
Ausweiten
Was sich bewährt, bekommen weitere Teams. Das Protokoll zeigt jederzeit, was Eery getan hat.
Offen gesagt
Der Stand der Beta
Wir sagen lieber klar, was noch fehlt, als etwas zu versprechen, das es nicht gibt.
- Firmen sind in der geschlossenen Beta noch nicht zur Selbstanmeldung freigeschaltet. Jede Firma richten wir persönlich ein.
- Zertifizierungen wie SOC 2 oder ISO 27001 gibt es noch nicht.
- SAML und SCIM sind geplant, aber noch nicht verfügbar.
- Die Anmeldung über Microsoft Entra ID und Google Workspace ist gebaut, aber noch nicht mit echten Firmen-Konten erprobt – das tun wir in der Beta gemeinsam mit der ersten Firma.
- Ein geregeltes Aufdecken von Decknamen zu zweit ist in Arbeit.
- Eery ist eine KI und kann Fehler machen. Deshalb gibt es Freigaben.
Angebot, Preise je Person und das Formular für den Beta-Zugang: Eery für Firmen.
Häufige Fragen
Wie setzen Unternehmen KI-Agenten sinnvoll ein?
Am besten dort, wo wiederkehrende Arbeit mit Recherche, Texten oder Abstimmung verbunden ist – Vertrieb, Marketing, Kundenanfragen, Assistenz. Wichtig sind klare Regeln: Was darf der Agent selbst tun, was braucht eine Freigabe, und wer prüft das Protokoll?
Kann die Firma die privaten Chats der Mitglieder sehen?
Nein. Termine, Mails und Notizen des persönlichen Eery kann die Verwaltung nicht einsehen. Geteilt wird nur, was die Person selbst freigibt.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Eery läuft auf Servern in Frankfurt am Main. Für die KI-Verarbeitung gehen Anfragen an Anbieter, teils außerhalb der EU; wer das ist, wie lange Inhalte aufbewahrt werden und auf welcher Grundlage, steht in der Datenschutzerklärung. Für jede Firma gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Was kostet Eery für Unternehmen?
Abgerechnet wird je Person und Monat, zuzüglich Umsatzsteuer. Die aktuellen Preise und die Mindestzahl der Plätze stehen unter Eery für Firmen.
Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung?
Nein. Eery läuft in der Eery Cloud, Mitglieder melden sich per E-Mail-Code an. Wer es zentral steuern will, verbindet die Anmeldung mit Microsoft Entra ID oder Google Workspace – das richten wir in der Beta gemeinsam ein.
Ist Eery für den Betriebsrat geeignet?
Eery ist darauf ausgelegt: keine Zahlen je Person, Protokoll unter Decknamen und eine eigene, lesende Rolle für den Betriebsrat. Eine Betriebsvereinbarung ersetzt das nicht.
Wie kommt unsere Firma in die Beta?
Über das Formular unter Eery für Firmen. Wir melden uns persönlich und richten Eery gemeinsam ein.
Eery in der eigenen Firma?
Firmen richten wir in der Beta persönlich ein – mit Regeln, Rollen und Freigaben, die zur Firma passen.